FEMINA. Erotisches aus dem Frauenreich. Leseproben

Aus dem Kapitel: Standhaft
Alle drei rappelten sich auf und gingen die paar Meter über den Sand, um sich in die sanften Wellen zu stürzen. Die Wassertemperatur war nicht so niedrig, dass es eine echte Abkühlung gewesen wäre. Aber es war angenehm, das Wasser auf der nackten Haut zu spüren und nebenbei die klebrigen Liebessäfte abzuspülen.
Ronald neckte die beiden Frauen durch Spritzen und versuchte, sie spielerisch unterzutauchen. Sie wiederum überzeugten sich durch wiederholtes Anfassen seines Ständers, dass der sich auch im Wasser nicht abreagieren wollte.
 Als die drei genug vom Wasser hatten, gingen sie heraus und Amante verabschiedete sich von den beiden anderen mit den Worten: »Ich gehe jetzt zurück zum Bungalow und ruhe mich ein wenig aus. Wenn du erst einmal hier bei Timida bleiben willst, Ronald, so habe ich nichts dagegen. Mach's gut, Timida, vielleicht kannst du Ronald noch helfen, seinen Ständer loszuwerden?«
Timida wurde rot, ließ sich aber von Amante zum Abschied freundlich umarmen.
»Was machen wir nun?«, fragte der offensichtlich immer noch erregte junge Mann die ihn verlangend Anschauende.
»Ich bin für dich da«, antwortete diese ohne Umschweife, »wenn du willst …«
»Ich hätte da eine Idee, lass uns wieder da hinten zu diesem Stufenmöbel gehen, wo du vorhin ausgerissen bist. Warum eigentlich?«
»Warum ich ausgerissen bin?«
»Ja!«
»Ganz einfach: Ich mag es, hart gefickt zu werden und ich habe mir immer gewünscht, du würdest hinter mir herlaufen oder mich aus einem Versteck heraus überfallen und mit Gewalt nehmen.«
»Dieser Wunsch ist dir ja nun — auf ein wenig andere Weise — erfüllt worden. Aber, wie du siehst, bin ich immer noch spitz und brauche dringend eine Frau. Da musst du mir zu Diensten sein!«
»Aber gern!«
Timida war gar nicht mehr so schüchtern, wie von ihr erzählt wurde und ihr Name vermuten ließ. Sie legte ihre Finger um Ronalds Steifen und drückte zu.
»Nimm mich doch einfach!«
Ronald versuchte, sich in die Gefühlswelt dieser Frau hineinzudenken. Im Befehlston forderte er sie auf, die Hände hinter den Rücken zu nehmen. Sie gehorchte, woraufhin er ihre Handgelenke mit der rechten Hand umfasste und sie vorwärtsschob.
»Hände bleiben hinten! Brust raus! Lauf! Ich will dich ficken!« Ronald gab seiner Stimme einen brutalen Touch. Er schubste die 'Gefangene' vor sich her, die das Spiel gern mitmachte und leichten Widerstand andeutete. Mit dem vorgereckten Glied stieß Ronald immer wieder gegen ihre Arschbacken und Hüfte und raunte ihr ins Ohr: »Spürst du das? Der wird dich gleich aufspießen. Widerstand ist zwecklos. Ich werde dir zeigen, was ein Mann ist und dich rammeln, bis du um Gnade winselst. Vorwärts!«

 

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